Praktikumsbericht – Hauni, Ungarn

Praktikumsbericht – Hauni, Ungarn

Letzten Sommer durften wir nach Ungarn reisen, um dort unser Auslandspraktikum zu absolvieren. Wir arbeiteten 3 Wochen lang bei der Tochterfirma des Körber Konzerns Hauni und konnten vielerlei Erfahrungen machen. Der Sitz der Firma liegt in Pécs und die Stadt gehört mit 150.000 Einwohnern zu den größten Ungarns. In der ersten Woche wurden wir der Montage zugewiesen und durften Bauteile reinigen, Schragen für die Maschinen zusammenbauen oder diese warten. Im späteren Praktikumsverlauf konnten wir dann auch bei verschiedenen Maschinenabnahmen helfen und diverse Vorbereitungen erledigen, die für den weiteren Zusammenbau der Maschinen wichtig waren. Hatten wir mal Fragen, standen uns immer sehr freundliche Mitarbeiter zur Verfügung, mit denen wir Englisch reden konnten. Die Abteilungsleiter sprachen jedoch fließend Deutsch, falls dennoch etwas unklar war.
Dank der Partnerschule „Zipernowsky Károly Müszaki Szakközepiskola“ in Pécs, ist das Praktikum erst zustande gekommen. Durch die Betreuung erhielten wir ein tolles Rahmenprogramm mit vielen Freizeitmöglichkeiten und viele Informationen zur Stadt. Wir waren zum Beispiel an einem See, Wasserpark und einem Schwimmbad schwimmen, bei einem Hochseilgarten klettern, auf dem beleuchteten Fernsehturm die Stadt von oben besichtigen und sogar Stadtführungen wurden uns angeboten.  Jedoch kannten wir die Stadt schon von einem früheren Klassenausflug nach Pécs und wussten damit auch wo man gut essen konnte. Ein Wochenende wurden wir von Herrn Mayr in sein Ferienhaus am Balaton eingeladen. Der Balaton, auf Deutsch Plattensee, ist ein beliebter Urlaubsplatz. Außerdem konnten wir durch unseren Aufenthalt sogar einzelne ungarische Wörter lernen und die Kultur besser kennenlernen. Köszönöm bedeutet danke, Kérem soviel wie bitte, bei Helló heißt Hallo und weitere nützliche Wörter haben wir vom Praktikum mitgenommen.
Abschließend bedanken wir uns bei allen Beteiligten zur Ermöglichung eines Praktikums, dass wir nie vergessen werden.

Martin Loretz, Thaddäus Reichle, Fabian Matt

Zurück