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Herr Dr. Rudolf
Tuppa, Geschäftsführer des Fachverbandes der Maschinen-
und Stahlbauindustrie Österreichs überreichte Herrn
Dir. DI. Ulmer und Werkstättenleiter Ing. Sturm einen
Scheck und wünschte viel Erfolg mit den Schweißgeräten.
Der Fachverband
der Maschinen- und Stahlbauindustrie ist der größte
industrielle Fachverband Österreichs. Das Produktionsvolumen
seiner Mitgliedsfirmen betrug im Kalenderjahr 1998
110 Milliarden Schilling. Im langjährigen Durchschnitt
gehen davon über 60 % in den Export. Die Globalisierung
der Märkte bringt es mit sich, daß man erfolgreich
exportieren kann, wenn man als High-Tech-Branche forscht und
entwickelt.
Eine Grundvoraussetzung ist die bestmögliche Qualifikation
junger Menschen. Daß die Mitgliedsfirmen des Fachverbandes
der Maschinen- und Stahlbauindustrie Österreichs weit
überproportional in der Forschung und Entwicklung tätig
sind, zeigt eine Statistik des Forschungsförderungsfonds
für die gewerbliche Wirtschaft, wonach von 744 Vorhaben
im Jahre 1998 137 Vorhaben solche des Maschinenbaues waren,
der damit die Spitzenposition bei den FFF-Förderungen
einnimmt.
Der Fachverband der Maschinen- und Stahlbauindustrie Österreichs
hat ein großes Interesse, daß die Schweißausbildung
in Österreich eine gute ist, da gerade im Stahlbau eine
höchst qualifizierte Schweißerausbildung im internationalen
Wettbewerb entscheidend ist. Dies ist im Einklang mit den
Zielsetzungen der berufsbildenden Schulen Österreichs,
die HTL Bregenz bedankt sich für die Unterstützung
aus der Industrie.
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