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| Schulinfo |
Höhere Technische Bundes- Lehr-
und Versuchsanstalt
Reichsstraße 4
6900 Bregenz
Tel. 05574/42125
Fax 05574/42125-10
Email: htl.bregenz@cnv.at |
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| Informationsveranstaltung
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Alkohol am Steuer |
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HTL-Schüler "steuern"
Richtung 0,00 ‰ |
8.
Oktober 2003 |
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Im
Rahmen der landesweiten Verkehrs-sicherheitswoche informiert
das Kuratorium für Verkehrssicherheit in Zusammenarbeit mit
dem ARBÖ und dem ÖAMTC jedes Jahr zahlreiche Vorarlberger
Unternehmen und Fahrschulen über die verheerenden Folgen von
Alkohol am Steuer. Heuer fand die Veranstaltung
mit dem Ziel "Prävention durch Information"
zum ersten Mal in einer Schule statt. |
Mag. Stefan
Bickel, Landesstellenleiter des Kuratoriums für
Verkehrssicherheit, hofft, dass dieses Pilotprojekt an der
HTL-Bregenz im wahrsten Sinne des Wortes
"Schule" machen wird, zumal gerade Führerscheinneulinge
die größte Risikogruppe darstellen und enorme Wissensdefizite
hinsichtlich rechtlicher und faktischer Rahmenbedingungen
aufweisen.
Am Mittwoch, dem 8. Oktober, schilderte Bez.-Insp. Mario
Leiter, ein ausgewiesener Rechtsexperte und Mann
mit Erfahrung, allen |
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Abschlussklassen
der HTL-Bregenz mit eindrucksvollen Texten und erschütternden
Bildern die Folgen miss-bräuchlicher Verwendung von Alkohol
am Steuer. Er betonte, dass Erfahrungen im Umgang mit der
legalen Droge Alkohol im Leben mitunter wichtig sein können,
aber im Straßenverkehr unbedingt darauf verzichtet werden
sollte. Wie stark die Reaktions-fähigkeit durch Alkohol-,
Drogen- oder Medikamenteneinfluss beeinträchtigt wird,
machte er anhand aussagekräftiger Statistiken deutlich. |
Nach diesem umfassenden
theoretischen Teil durften die jungen Verkehrsteilnehmer
ihre Reaktionszeit testen und auf einem Gurteschlitten des
ÖAMTC einen simulierten Aufprall mit 40 km/h nachempfinden.
Ein Angebot, von dem die Schüler - und zum Teil sogar
Lehrer! - regen Gebrauch machten und das den anwesenden
Medienvertretern (VN, ORF) ausreichend Bildmaterial lieferte.
Alles in allem war es eine wichtige Veranstaltung, die Informationsdefizite
beseitigt und Problembewusstsein geweckt hat.
Hoffentlich
steht nächsten Oktober auf allen Schulprogrammen:
Don't
drink & drive!
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