Schulinfo
Höhere Technische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt
Reichsstraße 4
6900 Bregenz
Tel. 05574/42125
Fax 05574/42125-10
Email: htl.bregenz@cnv.at

Seit Beginn unserer Web-Präsenz wurden die Aktivitäten der folgenden Schuljahre erfasst:

2011 / 2012

2010 / 2011

2009 / 2010

2008 / 2009

2007 / 2008

2006 / 2007

2005 / 2006

2004 / 2005

2003 / 2004

2002 / 2003

2001 / 2002

2000 / 2001

1999 / 2000

1998 / 1999

1997 / 1998

HTL Weihnachtsprojekt 2004
Eine Seite zurückEin Seite weiter
8.11.2004

H I L F Ä t h i o p i e n

so lautet das Motto der diesjährigen Weihnachtssammelaktion. Ziel der Aktion ist, dass jede/r SchülerIn vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag 20 Cent spendet – das ist genau so viel, wie die ärmsten Familien in Äthiopien pro Tag zur Verfügung haben. 20 Cent sind die Gurken in der Wustsemmel oder der Pfand einer Colaflasche – nicht viel – in Summe würden aber über 3.000 Euro zustande kommen – damit kann man für eine gewisse Zeit das Überleben von vielen Menschen in Äthiopien sichern.

Ein von Schülern der 3bKA gedrehter Film und ein Plakat mit Unterschriftenlisten soll die SchülerInnen der HTL Bregenz zum Spenden animieren und an die Aktion täglich erinnern. Jede/r SchülerIn, der/die auf dem Plakat unterschreibt, demonstriert damit, dass er/sie sich an der Sammelaktion beteiligt.

Das gesammelte Geld wird direkt an die Missionaries fo Charity (Mutter-Teresa-Orden) übergeben. Schwester Servita, eine gebürtige Dornbirnerin, leitet in Äthiopien eine Station des Mutter-Teresa-Ordens und hilft den Menschen vor Ort. Ihre Schwester, Inge Zündel, war selbst schon in Äthiopien. Sie wird das Geld als Übermittlerin von den Schülervertretern in Empfang nehmen und mit Erzählungen und Bildern einen Einblick in die Lebensumstände in Äthiopien geben.

Schwester Servita ist seit 1992 Ordensschwester. Sie wurde 1966 als Waltraud Lau und jüngstes von fünf Kindern in Dornbirn geboren. Nach der Textilfachschule arbeitete sie zunächst als Schneiderin, dann in der Alten- und Krankenpflege. Sie suchte Kontakt zu verschiedenen Orden und entschied sich nach einem Aufenthalt in Kalkutta, Indien, für den Mutter-Teresa-Orden.

Die Schwestern des Ordens helfen direkt und leben selbst in Armut. Ihr einziger Besitz sind die Ordenskleidung, ein Paar Schuhe und eine Bibel.

Äthiopien zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat ein Pro-Kopf-Einkommen von weniger als 100 Euro jährlich. Die ärmsten Familien müssen mit 72 Euro pro Jahr bzw. 20 Cent pro Tag auskommen. Neben dem Hunger sind die hohe Arbeitslosigkeit, AIDS und Tbc die größten Probleme des Landes.

Mag. Ing.Illigen Corinna 











 

Haftungsausschluss
bzw. Disclaimer

Nach oben