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Der
Programmablauf gestaltete sich folgendermaßen:
Um 13.30 Uhr wird die Kollegenschaft von Mitarbeitern der
Fa. ALPLA begrüßt. Der Wunsch nach mehr Einbindung von Kunststoffen
im Unterricht wird an die Kollegenschaft herangetragen.
Wenn hier die Fa. ALPLA ihr Knowhow zur Verfügung stellt
und auch entsprechende Mitarbeiter als Ansprechpartner mit
Rat und Tat zur Seite stehen, sollte einer Umsetzung nichts
im Wege stehen.
Nach der Vorstellung der Produktstandorte, der Produktpalette
und den verschiedenen Herstellungsprozessen wie Extrusionsblasen,
Streckblasen, Spritzblasen und Spritzgießen wird eine Einteilung
in zwei Gruppen vorgenommen. Während die eine Gruppe den
neuen Produktionsstandort in der Lustenauerstraße mit attraktivem
Kopf-schutz besichtigen darf, wird die andere durch die
Technikabteilung geführt.
Am Beginn eines
jeden Produkts steht eine 3D-Simulation, welche in Projektgruppen
in Zusammenarbeit mit dem Hersteller realisiert wird. Die
rasche Herstellung eines Prototyps sichert ALPLA einen enormen
Wettbewerbs-vorteil. Neben dem Produktdesign werden auch
alle Werkzeuge und Maschinen für die Herstellung mit modernsten
Hilfsmitteln geplant und gefertigt.
Ein freudiges Wiedersehen mit ehemaligen HTL-Schülern gibt
es dann im "Future Corner". Hier werden 40 Lehrlinge
dual ausgebildet. Das bedeutet, dass Schule und betriebliche
Rotation durch alle Fachbereiche harmonisch ineinander greifen
und sich ergänzen. |