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| Lehrplan / Fachrichtung: | Höhere Abteilung für Maschineningenieurwesen | |
| Ausbildungsschwerpunkt: | Automatisierungstechnik | |
| Die Ausbildung dauert 5 Jahre und endet mit der Reifeprüfung. Sie hat das Ziel, mittlere Führungskräfte für das Gewerbe und die Industrie heranzubilden und auf das Studium an einer Hochschule oder Fachhochschule vorzubereiten. | ||
| Dauer: | 5 Jahre | |
| Abschluss: | Reife- und Diplomprüfung, Berufsausbildung | |
| Berechtigungen: | Berechtigung, eine Universität oder Fachhochschule zu besuchen | |
| Anerkennung der Ausbildung in der EU als Diplomausbildung
Ingenieurtitel (Standesbezeichnung in Österreich) nach 3 Jahren Praxis Ersatz der Meisterprüfung in den Handwerken Schlosser und Maschinen- und Fertigungstechniker nach 2 Jahren einschlägiger Praxis Berechtigung zur Ablegung der Meisterprüfung in den Handwerken Zentralheizungsbauer, Lüftungsanlagenbauer und Modellbauer |
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| Schwerpunkte der Ausbildung: | Allgemeinbildung und kommunikative Arbeitsweise Konstruktive Gestaltung und Berechnung von Maschinen und Anlagen. Entwurf und Ausarbeitung komplexer Anlagen zur Prozesssteuerung und Prozessautomatisierung Sensoren und Aktoren und ihre physikalische Wirkungsweise; Geräte und Programme zur Weiterverarbeitung ihrer Signale mit Schwerpunkt auf der Anwendung digital arbeitender Einrichtungen Nutzung von compterunterstützten Gestaltungs- und Berechnungshilfen (CAD), insbesondere bei der selbständigen Ausführung von Projektarbeiten Verfahren und Einrichtungen der Fertigung im Hinblick auf technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit Systeme und Methoden des Qualitätsmanagements Wechselwirkungen von Anlagen/Produkten und Umwelt |
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| Einsatzbereiche der Absolventen: | Entwurf und Ausarbeitung von Konzepten zur Steuerung und Überwachung
komplexer Anlagen Erstellung und Umsetzung innerbetrieblicher Konzepte zur Qualitätssicherung und zu umweltgerechter Produktion |
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| Lehrplan / Fachrichtung: | Kolleg & Aufbaulehrgang Maschineningenieurwesen | |
| Ausbildungsschwerpunkt: | Automatisierungstechnik | |
| Dieser Lehrgang soll Absolventen einer einschlägigen
Lehre oder Fachschule bzw. einer AHS oder nicht-technischen BHS die Möglichkeit
bieten, in einem gedrängten Ausbildungsgang die HTL-Reife- und Diplomprüfung
zu erreichen, die auch zum Besuch einer Fachhochschule oder einer Hochschule
berechtigt. Außerdem sind mit dem Abschluss die in der Gewerbeordnung
geregelten Berufsberechtigungen verbunden. Vor Beginn des eigentlichen Ausbildungsweges im Aufbaulehrgang findet für Absolventen einer einschlägigen Lehrausbildung ein Vorbereitungslehrgang statt, der 1 Semester dauert. Der erfolgreich absolvierte Vorbereitungslehrgang ersetzt die Aufnahmeprüfung für den Aufbaulehrgang. Absolventen einer einschlägigen Fachschule (wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Elektronik) sind von der Teilnahme am Vorbereitungslehrgang befreit. Das Kolleg (für AHS- oder BHS-Maturanten) wird in den fachtechnischen Gegenständen integriert mit dem Aufbaulehrgang (für Absolventen einer Lehre oder Fachschule) geführt. Anstelle der allgemeinbildenden Gegenstände des Aufbaulehrgangs stehen im Kolleg eine fachpraktische Ausbildung (Werkstätte) und fachtheoretische Grundlagengegenstände. Das Kolleg schließt mit der Reife- und Diplomprüfung ab und führt zu den gleichen Berufsberechtigungen wie die Reife- und Diplomprüfung der HTL. Aufgrund des großen Ausbildungsprogramms und der begrenzten Zeit erfordert die Teilnahme am Aufbaulehrgang bzw. Kolleg einen großen Einsatz der Teilnehmer. |
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| Dauer: | 4 Semester (in Tagesschulform) | |
| Abschluss: | Reife- und/oder Diplomprüfung, Berufsausbildung | |
| Berechtigungen: | Berechtigung, eine Universität oder Fachhochschule
zu besuchen |
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| Schwerpunkte der Ausbildung: | Allgemeinbildung und kommunikative Arbeitsweise Konstruktive Gestaltung und Berechnung von Maschinen und Anlagen. Entwurf und Ausarbeitung komplexer Anlagen zur Prozesssteuerung und Prozessautomatisierung Sensoren und Aktoren und ihre physikalische Wirkungsweise; Geräte und Programme zur Weiterverarbeitung ihrer Signale mit Schwerpunkt auf der Anwendung digital arbeitender Einrichtungen Nutzung von computerunterstützten Gestaltungs- und Berechnungshilfen (CAD), insbesondere bei der selbständigen Ausführung von Projektarbeiten Verfahren und Einrichtungen der Fertigung im Hinblick auf technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit Systeme und Methoden des Qualitätsmanagements |
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| Einsatzbereiche der Absolventen: | Entwurf und Ausarbeitung von Konzepten zur Steuerung und Überwachung
komplexer Anlagen Erstellung und Umsetzung innerbetrieblicher Konzepte zur Qualitätssicherung und zu umweltgerechter Produktion Die Absolventen mit vorheriger betrieblicher Praxis sind besonders für Aufgaben des mittleren betrieblichen Managements geeignet |
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| Lehrplan / Fachrichtung: | Vorbereitungslehrgang zum Kolleg/Aufbaulehrgang Maschineningenieurwesen-Automatisierungstechnik |
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| Voraussetzungen zum Eintritt: | erfolgreicher Abschluss der 8. Schulstufe sowie facheinschlägige Lehrabschlussprüfung | |
| Ziel: | Vorbereitung für Absolventen einer facheinschlägigen Lehre auf den Aufbaulehrgang | |
| Dauer: | 1 Semester (Mitte Februar – Anfang Juli) zu 35 Wochenstunden in Tagesschulform | |
| Schwerpunkte der Ausbildung: | Grundlagenausbildung in allgemeinbildenden, naturwissenschaftlichen, fachtheoretischen und - falls erforderlich - fachpraktischen Gegenständen | |
| Lehrplan / Fachrichtung: | Fachschule für Maschinen- und Fertigungstechnik | |
| Die Ausbildung dauert 4 Jahre, ist stärker praxisbezogen als die in der Höheren Lehranstalt und bietet gegenüber der Lehrlingsausbildung eine Vertiefung in den theoretischen Grundlagen des Fachgebietes. Der Werkstätten- und Laborunterricht hat einen Anteil von ca. 36% am gesamten Stundenausmaß. Die Fachschule endet mit einer Abschlussprüfung. | ||
| Dauer: | 4 Jahre | |
| Abschluss: | Abschlussprüfung | |
| Berechtigungen: | Berechtigung zur Ablegung der Meisterprüfung in den Handwerken Schlosser,
Schmied, Maschinen- und Fertigungstechniker, Modellbauer Möglichkeit, einen Aufbaulehrgang zu besuchen, der in 4 weiteren Semestern zu einer HTL-Matura führt |
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| Schwerpunkte der Ausbildung: | Praxisbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich
der Metallbearbeitung und des Maschinenbaus: über ein Drittel der Ausbildung
in der Werkstätte und im Labor; praktische Ausbildung an zeitgemäßen
Fertigungseinrichtungen und in handwerklichen Techniken gegenüber theoretischer
Vertiefung im Vordergrund Kernbereiche der theoretischen technischen Fachausbildung: Mechanik, Fertigungstechnik, Maschinenelemente, Elektrotechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Maschinenkunde. |
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| Einsatzbereiche der Absolventen: | Fertigungsmaschinen und Anlagen nach technischen und wirtschaftlichen
Gesichtspunkten einsetzen Inbetriebnahme und Wartung von Maschinen und Anlagen |
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Weitere Informationen
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