Schulinfo
Höhere Technische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt
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6900 Bregenz
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Seit Beginn unserer Web-Präsenz wurden die Aktivitäten der folgenden Schuljahre erfasst:

2011 / 2012

2010 / 2011

2009 / 2010

2008 / 2009

2007 / 2008

2006 / 2007

2005 / 2006

2004 / 2005

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2002 / 2003

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1999 / 2000

1998 / 1999

1997 / 1998

Aktuell
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1993 / 94

Ziele des Projekts:

  • Förderung von umweltfreundlich gewonnener Energie
  • Neue Technik für Schüler und Lehrer
  • Erweiterte und vertiefte Ausbildung im Laborbereich
  • Neue Möglichkeiten für Projektarbeiten
  • Datenerfassung über die praktische Sonnenenergienutzung um Raum Bregenz
  • Sensibilisierung des Energiebewußtsein
 

Allgemeines:

Die Photovoltaikanlage ist ein Gemeinschaftsprojekt der HTL Bregenz, der Vorarlberger Kraftwerke AG und der Vorarlberger Illwerke AG. Im Rahmen des Tages der offenen Tür am 18.März 1994 fand die feierliche Inbetriebnahme dieser Anlage statt.
Erste Planungen und Gespräche mit den Partnern reichen bis 1991 zurück. Die Konzeption der Anlage erlaubt im Bereich der Meß- und Anzeigentechnik erweiterte Funktionen, die in künftigen Projekten mit Schülern erarbeitet werden sollen.
Die Kosten der netzgekuppelten Photovoltaikanlage mit der umfangreichen Einrichtung von 1.300.000,- haben je zur Hälfte die VKW AG und die VIW AG übernommen. Es ergaben sich während der Planungs- und Bauphase ausgezeichnete Zusammenarbeiten.


Im Zuge des Erweiterungsbaus der HTL war es allerdings erforderlich die Photovoltaikanlage zu demontieren und bis auf weiteres auf Eis zu legen. Mit der Fertigstellung des neuen HTL-Trakts wurde mit dem Wiederaufbau der Solaranlage begonnen. Dies geschah im Rahmen eines Ingenieur-Projektes des 5. Jahrganges für Elektrotechnik. 
 

Die erneute Inbetriebnahme des 

  • Leistungsteils:  Solargeneratoren, Wechselrichter und alles, was  sonst noch so dazu gehört
und des
  • Messteils: der Messteil der Anlage umfasst eine Reihe von  Messeinrichtungen zur Messung interessanter  Messdaten, die auf einer eigens von Prof. Hagen  programmierten Großanzeige sichtbar gemacht werden
 

Weiterführend ist eine Erweiterung dieser Großanzeige (kann im Erdgeschoß des Altbaus bewundert werden) geplant.
Die schuleigene thermische Solaranlage (Warmwasseranlage auf dem Dach) soll mit in das Projekt eingebunden werden, d. h. es soll ein Vergleich Photovoltaik mit der therm. Solarenergie angestellt werden.
Vor allem was den Wirkungsgrad der beiden Nutzungsformen von Sonnenenergie betrifft soll endlich Klarheit geschaffen werden!

Technisches:

Standort :

  •  Wandmontage im 3. OG
  •  Modulneigung: 50°
  •  Ausrichtung: SW
Solargenerator: 3 Modulfelder
  • Teilgenerator 1: monokristallin  12 St.   AEG MQ 36/53D, MSL: 53 W
  • Teilgenerator 2: polykristallin    12 St.   KYOCERA LA361 K51, MSL: 51 W
  • Teilgenerator 3: amorph          24 St.   SIEMENS T20, MSL: 20 W

Gesammtspitzenleistung: 1730 W
Gesamtfläche:                     
23 m²
MPP- Tracker:
                  2 Stk. BRUSA Typ MPT- N15

Wechselrichter:
               netzgeführt, 1Stk. SOLCON 3400 HE

                                      Nennleistung: 3,3 kW
                                      Wirkungsgrad: 90-92 %
Meßtechnik:
                    Einrichtungen zur Erfassung folgender Meßgrößen sind installiert:
            • Gleichströme und -spannungen
            • Ausgangsleistung des WR
            • Energieabgabe in das Netz
            • Energiebezug der Schule
            • Umgebungstemperatur
            • Modultemperatur
            • Globalstrahlung in horizontaler Ebene
            • Globalstrahlung in Modulebene
            • Windgeschwindigkeit
Datenerfassung und Auswertung:
            • Datenlogger (Registrierung alle 15 min)
            • PC zur Visualisierung und Dokumentation
            • Telephonmodem (Fehlerdiagnose und Fernabfrage)
            • Steuerung für die Großanzeige

erwartete Energieeinspeisung in das Netz: ca.1.500 kWh/Jahr

zuständige Personen:

            • Prof.Dipl.Ing. Heimo Breitegger
            • Prof.Dipl.Ing. Reinhard Hagen
 

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bzw. Disclaimer

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